Datenverschlüsselung mit PGP
(Urheberrechte bei Uwe Stache (SOC).
http://www.internet-in-berlin.de/pgp.shtm
Sofern man keine besonderen Schutzmaßnahmen ergreift, sind die über das
Internet übertragenen Daten nur unzureichend vor Verfälschung und unberechtigter
Kenntnisnahme geschützt. Es empfiehlt sich deshalb, diese Daten vor dem Versand
zu verschlüsseln und digital zu signieren.
Gesicherte elektronische Kommunikation
Zum Schutz der Vertraulichkeit und der Integrität (Unverfälschtheit) von Daten,
die über öffentliche Netze wie das Internet übertragen werden, bietet sich der Einsatz kryptographischer Verfahren an. Damit lassen sich die zu übertragenden Informationen verschlüsseln und digital signieren.
Die Verschlüsselung schützt vor unberechtigter Kenntnisnahme, die digitale Signatur sorgt dafür, daß der Empfänger der Nachricht Manipulationen erkennen und sich vergewissern kann, daß die Nachricht vom angegebenen Absender stammt.
Wer uns verschlüsselte und digital signierte Nachrichten zusenden will, kann dies mit Hilfe des Programms Pretty Good Privacy (PGP) tun. Eine an uns gerichtete Nachricht muß dazu mit unserem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt werden.
Wer nach der Übernahme des öffentlichen Schlüssels sichergehen will, daß der übernommene Schlüssel nicht bei der Übertragung verfälscht wurde, kann sich im Programm PGP den elektronischen "Fingerabdruck" des erhaltenen Schlüssels (sog. Fingerprint) anzeigen lassen.
Dieser muß, was sich etwa durch einen Anruf bei uns überprüfen läßt, mit dem Fingerprint des unsererseits ausgegebenen öffentlichen Schlüssels übereinstimmen.
Fragen und Antworten zum sicheren Datenverkehr mit PGP

   nach oben